28.05.2018

Motoren der Regionalentwicklung

Was tut sich in der Nationalparkregion? Was tut der Nationalpark für die Region?
Und was tut die Region für den Nationalpark? Um diese drei Fragen geht es in der
Nationalpark-Akademie am 28. Mai am Umwelt-Campus Birkenfeld.

„Die Einrichtung des Nationalparks soll durch infrastrukturelle, touristische und sonstige Maßnahmen auch zu einer nachhaltigen Entwicklung der Nationalparkregion beitragen.“ So steht es im Staatsvertrag des Nationalparks. Das Schutzgebiet ist nun 3 Jahre alt: Was hat sich bisher getan und was soll sich noch tun?


Sören Sturm, Abteilungsleiter des Nationalparkamts für die Bereiche Umweltbildung, Kommunikation und Regionalentwicklung stellt vor, welche Projekte durch den Nationalpark bisher angestoßen wurden, worauf sich konzentriert wird und wo die Zusammenarbeit mit Akteuren schon jetzt erfolgreich läuft.

Um die Nationalparkregion zu stärken wurde 2016 der Regionalentwicklungsverein Hunsrück-Hochwald e.V. gegründet. Mara Koster, die Geschäftsführerin des Regionalentwicklungsvereins, präsentiert den Masterplan Regionalentwicklung und welche Projekte aus diesem Konzept nun in die Umsetzung gehen.


Frank Frühauf, Oberbürgermeister von Idar-Oberstein, informiert über die Sanierung des Bahnhofs Idar-Oberstein samt neu eingerichtetem Café der Lebenshilfe Obere Nahe. Die Verbindung des Bahnhofs mit der neuen Busverbindung zur Wildenburg und den Rangertouren stellt eine wichtige Brücke von der Nationalparkregion in den Nationalpark dar.


Maßgeblicher Motor der Regionalentwicklung sind die Menschen in der Region, die tolle Beiträge leisten können. Freuen Sie sich neben den 3 Impulsvorträgen auf eineanschließende Podiumsdiskussion inklusive Fragerunde mit weiteren Experten.


Für das leibliche Wohl sorgt das „Waldtischleindeckdich“ mit regionalen Produkten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Den Veranstaltungsflyer haben wir Ihnen hier zum Download als PDF bereitgestellt.